Naturheilmittel Moor

Das schwarze Gold der Ammergauer Alpen. Wohltuendes aus der Natur mit ursprünglichen Wirkstoffkomplexen zur Unterstützung der Gesundheit. Für das eigene Wohlbefinden.

Das wärmende Moor auf der Haut spüren. Ein Gefühl des Schwebens erlangen.
Abschalten. Zeit für sich finden. Die Gedanken schweifen lassen.

Den eigenen Körper aktiv unterstützen und regenerieren. Durch die heilsamen Bäder neue Lebenskraft schöpfen.

Genießen Sie ein präventives Wohlfühlprogramm mit Anwendungen, speziell auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt.

Die wohltuende und gesundheitsfördernde Wirkung des Moors fühlen.
Erholung für Körper, Geist und Seele. Eintauchen und sich einfach etwas Gutes tun!

Heilende Wirkung eines Moorbades

Die wertvollen Wirkstoffe des Moors werden über die Haut aufgenommen:

  • fördert die Durchblutung
  • regt den Stoffwechsel an
  • regt die Tätigkeit der Hormondrüsen an (Hilfe bei unerfülltem Kinderwunsch)
  • lindert rheumatische Erkrankungen, Rückenschmerzen, Gelenksschmerzen
  • lindert Entzündungen des Unterleibs, Wechseljahrsbeschwerden
  • lindert Störungen der Hauptdurchblutung

... ist einfach ein ganz besonderes Erlebnis!

Das Ammergauer Alpen-Moor

Vorsorge und Regeneration

Der Torf im Ammergauer Alpen-Moor (Bad Bayersoien und Bad Kohlgrub) unterstützt Ihre Gesundheit und das eigene Wohlbefinden. Spezielle Inhaltsstoffe im Torf, der bei zahlreichen Wellnessbehandlungen zum Einsatz kommt, gelangen über die Haut in den Organismus. Durch diese werden Stoffwechsel und Hormondrüsen angeregt.

Das Moorbad fördert die Wärmeübertragung im Körper. Bei der schonenden Erwärmung durch ein Moorbad wird der Körperkern um ein Vielfaches mehr erwärmt, als bei einem Wasserbad derselben Temperatur. Dadurch werden selbst schlecht durchblutete Körperstellen, Knorpel und Gelenke intensiv durchwärmt und deren Regeneration somit gefördert.

Die Haut wird spürbar glatter und weicher, denn die anorganischen Stoffe des Moors verändern die Salzzusammensetzung der Haut. Auch das Wachstum von Bakterien und Pilzen wird durch den Säuregehalt und antibiotische Stoffe gehemmt.